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Claudius Custos (*20. August 1978) ist ein junger Student der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie an der Universität Heidelberg. Er ist Protagonist der Romanreihe Verbotene Legenden.

Hinweis Bearbeiten

Ab hier werden Inhalte aus den Romanen erläutert, die bei verfrühtem Studieren zu negativen Leseerlebnissen führen können!

Aussehen und Charakter Bearbeiten

Claudius' Kopf wird von glatten, schwarzen Haaren bedeckt, die er meistens akkurat gekämmt hat und ihn so sehr korrekt wirken lassen. Eine kleine Narbe ziert seine rechte Stirnhälfte, die er sich als kleiner Junge bei einem Sturz zugezogen hat. Seine Statur ist schmächtig, so dass er in einer großen Masse Menschen untergehen würde. Mit einer Größe von 1,80 Meter lässt auch diese ihn nicht aus der Menge herausstechen. Für gewöhnlich trägt er einen legeren Look, der sich bei ihm aus Hemd und Hose sowie leichten Schuhen zusammensetzt. Im Laufe der Bekanntschaft zu Lord Prodotor trägt er jedoch immer öfters schwarze Anzüge, was er selbst während seines Aufenthalts in der Zuflucht beibehält.

Korrekt und überaus klug stellt sich Claudius dar. Er ist ein eifriger Leser, der Bücher seine "Freunde" nennt, da sie ihn so verstehen würden, wie er sei. Weil er nie viele Freunde hatte, (außer Professor Marquardt und die Mönche im Kloster) ist er sehr introvertiert und schüchtern. Für gewöhnlich zieht er sich oft in die Bibliothek von Abtei Neuburg zurück, in der er studiert, liest oder mit Antonius Schach spielt. Normalerweise ist Claudius gegenüber jedem Menschen offen gegenüber, jedoch wird ihm im Laufe der Suche nach dem Necronomicon deutlich, dass er nur wenigen Menschen trauen kann. Besonders misstrauisch ist er anfangs den Tempelrittern gegenüber, da er nicht nachvollziehen kann, wie man der Menschheit die bedeutenden technologischen Fortschritte vorenthalten kann. Claudius hat eine Affinität für logische Kombinatorik, die er besonders beim Knacken der zahlreichen Codes und Chiffren unter Beweis stellt. Des Weiteren leidet er unter extremer Arachnophobie. Claudius ist Nachfahre der ersten Tempelritter, die das Necronomicon fanden und versteckten. Somit trägt er das Sang Real in seinem Blut.

BiographieBearbeiten

Claudius wurde als Säugling vor der Klosterpforte von Abtei Neuburg ausgesetzt und daraufhin als Findelkind ins Kloster aufgenommen. Sein Ziehvater wurde der Prior des Kloster Antonius.

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